VETERINÄRMEDIZIN – PFERDE

Moderne, biotechnologische Verfahren halten immer mehr Einzug in die verschiedensten Bereiche der Veterinärmedizin.

In den letzten Jahren sind viele von Ihnen zweifellos auf den Einsatz regenerativer Medizintechniken zur Behandlung orthopädischer Verletzungen bei Pferden aufmerksam geworden. Alle Pferde können Sehnen- und Bänderverletzungen unterliegen, unabhängig von der Rasse oder ob sie Sportpferde sind oder gelegentlich in der Freizeit geritten werden. Wie menschliche Athleten sind Sportpferde aufgrund ihrer Beschäftigung einem höheren Risiko ausgesetzt.

Diese Verletzungen sind bekannt für langsame, schlechte Heilung und eine hohe Wiederverletzungsrate und können ernsthaft genug sein, um eine sportliche Karriere zu beenden.

GOLDIC ist unsere Plattformtechnologie, die Tierärzten helfen soll, verschiedene Syndrome zu behandeln. Der Schwerpunkt liegt dabei in der Behandlung von Erkrankungen und Verletzungen des muskuloskelettalen Apparates.

Der positive Effekt von Gold ist in der Medizin gut bekannt und wurde umfangreich dokumentiert. Das Ziel bei der Entwicklung der GOLDIC Technologie war es die Verwendung von speziell designten Goldpartikel in Verbindung mit den reaktivsten Zellen des Körpers (den Blutzellen) zu ermöglichen, um Entzündungen zu bekämpfen und geschädigtes Gewebe zu regenerieren.

GOLDIC gibt dem behandelnden Tierarzt die Möglichkeit ein mit wichtigen Cytokinen und Wachstumsfaktoren angereichertes Serum aus dem Eigenblut des Pferdes herzustellen. Es wirkt entzündungshemmend, lindert die Schmerzen und trägt zur Wiederherstellung der Beweglichkeit bei. Ein Pferd muss sich ungehindert bewegen können – das ist die Grundlage seiner Gesundheit und Lebensfreude. 

Die richtige Indikation für die Behandlung mit den GOLDIC Medizinprodukten sollte in enger Absprache mit Ihrem Tierarzt getroffen werden.

WAS IST EINE ENTZÜNDUNG?

Eine Vielzahl von Erkrankungen werden durch Entzündungen hervorgerufen bzw. gehen mit entzündlichen Vorgängen einher. Eine Entzündung ist ein komplexer Prozess zum Schutz des Organismus gegen Verletzungen und Infektionen. Es ist die Reaktion auf einen äußerlichen oder innerlichen Reiz mit dem Zweck, diesen zu beseitigen oder zu inaktivieren.

Die Ursachen entzündlicher Reaktionenkönnen biologische Reize, wie z.B. Krankheitserreger, Viren, Bakterien, Würmer, Ektoparasiten und Bakterientoxine sein oder auch physikalische und chemische, wie Druck, Verletzungen, Strahlen, UV-­‐Licht, Wärme, Kälte, Laugen, Säuren und vieles andere mehr.

Es gibt kein Organ oder Körperteil, welches nicht von einer Entzündung befallen werden könnte, wobei es natürlich in der Häufigkeit Unterschiede gibt. Obwohl akute Entzündungsreaktionen im allgemeinen einen Schutzmechanismus des Körpers darstellen, erfordern übermäßige entzündliche Prozesse und chronische Verläufe ein therapeutisches Eingreifen, um den Krankheitsprozess zu verkürzen oder mögliche Folgeschäden zu vermeiden.

LAHMHEIT

Zur Diagnose des aufgetretenen Problems beim Pferd sind verschiedene Untersuchungen nötig. Zunächst beobachtet der Tierarzt das Pferd in verschiedenen Gangarten und versucht herauszufinden, mit welchen Gelenken das Pferd am meisten Probleme hat. Dabei achtet er besonders darauf, ob das Pferd sich „einläuft“, das heißt, ob die Lahmheit nach einiger Zeit schwächer wird. Der Tierarzt tastet alle Gelenke und Beine ab und überprüft die Beweglichkeit der Gelenke. Das Betasten gibt Aufschluss über vermehrten Umfang, Wärme oder Druckschmerzempfindlichkeit beim Patienten.

Besonders wichtig sind dem Tierarzt schmerzhafte Stellen und steife Gelenke. Durch die sogenannten „Beugeproben“ kann er Schmerz provozieren und kleinere Veränderungen leichter feststellen. Hierzu beugt er eine Zeit lang ein Bein des Pferdes und lässt das Pferd dann erneut vorlaufen.

Durch Röntgenuntersuchungen kann der Tierarzt detaillierte Veränderungen am Gelenk des Pferdes feststellen und Ultraschalluntersuchungen können bereits kleinere Schädigungen des Gewebes sichtbar machen.

Falls notwendig gibt es weitere diagnostische Möglichkeiten: Probe der Gelenkflüssigkeit (Synovia) im Labor; Gelenkspiegelung (Arthroskopie); Computertomografie (CT) oder Magnet-­‐ Resonanz-­‐Tomografie (MRI) und Szintigrafien.

Sehnenerkrankungen gehören vor allem bei Sportpferden zu den häufigsten Ursachen für Lahmheit.

SEHNENERKRANKUNG

Die Sehnenentzündung beim Pferd, im Fachjargon Tendinitis genannt, ist meist eine langwierige Geschichte. Entzündungen der Sehnen (Tendinitis) oder tatsächliche Sehnendefekte treten beim Pferd, insbesondere bei Sportpferden häufig auf. Je nach Schweregrad des Defektes treten bei einer akuten Entzündung mittel-­ bis hochgradige Lahmheit auf. Der Sehnenbereich ist geschwollen und warm, bei Defekten der tiefen Beugesehne muss eine Schwellung nicht zwangsläufig von außen sichtbar sein.

Wie immer ist das Beste, was ein Pferdebesitzer tun kann, zu versuchen, Verletzungen dieser Fasergewebe zu vermeiden. Vergewissern Sie sich, dass Ihr Pferd für die Tätigkeit, die Sie ausführen möchten, fit ist, da Ermüdung häufig zu Sehnen- und Bänderverletzungen beiträgt. Pferde müssen vor dem Training aufgewärmt und nach dem Training richtig abgekühlt werden, um alle Arten von Sportverletzungen zu minimieren.

Bei einer totalen Ruptur der Beugesehne besteht eine starke Durchtrittigkeit im Bereich des Fesselgelenks. Chronische Entzündungen zeigen meist nur eine geringgradige Lahmheit oder sie fehlt komplett. Aufgrund der Bildung von Bindegewebe (Narbengewebe) welches weniger elastisch ist als das gesunde Sehnengewebe, kann auch eine chronische Entzündung aufgrund von erneuten Faserrissen immer wieder zur akuten Tendinitis werden.

Unsere GOLDIC Produkte unterstützen Tierärzte bei einer Form der individualisierten Medizin, die autologe Blutbehandlung und andere Komponenten der regenerativen Medizin haben das Ziel eine erheblich verbesserte Heilung zu bieten. Ziel dieses Ansatzes ist es, statt Narbengewebe echtes regeneriertes Gewebe zu erzeugen.

Zur gesicherten Diagnose ist die Ultraschalluntersuchung zu empfehlen. Therapeutisch ist der Heilungsverlauf von der Dauer und Ausdehnung des Sehnenschadens sowie vom Nutzungszweck, dem Alter des Pferdes und seinen Haltungsbedingungen abhängig.

Eine Tendinitis kann funktionell in einem befriedigendem Umfang heilen, wenn das erkrankte Bein lange geschont wird, bis die Reparation der zerstörten Sehnenfasern durch Granulationsgewebe und dessen Umbau in kollagenes Narbengewebe abgeschlossen ist, dieser Vorgang dauert mehrere Monate. Welche Behandlung gewählt wird, kommt auf den Schweregrad und die Lokalisation der Verletzung sowie auf den Patienten im Ganzen an.

ARTHROSE

Unter Arthrose versteht man die Abnutzung des Gelenkknorpels. Die Ursachen einer entstehenden Arthrose sind sehr vielfältig. Biologische Gewebe unterliegen mit zunehmendem Alter degenerativen Prozessen, die im Spätstadium zur Zerstörung des Gewebes und zum Funktion‐ und Mobilitätsverlust führen können. Diese Prozesse werden von einer Vielzahl unterschiedlicher Faktoren beeinflusst, daher wirken die bisher zur Verfügung stehenden medikamentösen Therapieansätze rein symptomatisch und haben zahlreiche Nebenwirkungen.

Entzündungen der Gelenke führt bei Pferden zu Bewegungsstörungen und Schmerzen, das Pferd kann daraufhin bewegungsunwillig werden. Der Gang des Pferdes wird unrein, er wirkt stumpf und klamm und Wendungen werden meist nur noch ungern ausgeführt. Viele Pferde benötigen eine Weile bis sie sich einlaufen.

Generell richtet sich die Arthrosebehandlung nach der Ursache und Schwere der Erkrankung. Ausreichende Bewegung, Vermeidung von übermäßigem Training, regelmäßige Hufpflege und stimmige Fütterung (Phosphorhaltige Nahrung z.B. Silage vermeiden) können helfen den weiteren Verschleiß der Gelenke zu reduzieren.

Wie kann das EQUINE GOLDIC Set 4 / VET Medizinprodukt den Tierarzt bei seiner Behandlung unterstützen?

Die Behandlung mit GOLDIC stimuliert die körpereigene Regenerationsfähigkeit des Patienten mit Hilfe von Cytokinen und Wachstumsfaktoren. Dies geschieht durch eine signifikante Erhöhung des Gelsolin-Spiegels, sowie eine Vermehrung der stammzellenspezifischen Faktoren im Körper des Patienten. Durch diese „Aufbereitung“ und „Rückgabe“ des körpereigenen Serums kann die Entzündung mit minimalem Nebenwirkungsrisiko behandelt werden.

Es wird eine kleine Menge Eigenblut dem Pferd entnommen und anschließend mit Hilfe speziell designter Goldpartikel aufbereitet. Dabei spielen Form, Anzahl, Oberfläche, Konzentration und Größe der Goldpartikel eine entscheidende Rolle. Hierbei werden die regenerativen Faktoren (Cytokine, verschiedene Stammzellen und Wachstumsfaktoren) aus dem eigenen Körper des Tieres angereichert, gefiltert und konzentriert.

Die Aufbereitung des angereicherten Serums mit Hilfe des GOLDIC SET 4 / VET erfolgt zum Zeitpunkt der Patientenaufnahme in der Praxis oder in der Klinik und kann innerhalb von 24 Stunden durchgeführt werden. Eine Blutprobe des Patienten wird entnommen, diese anschließend inkubiert und zentrifugiert. Sobald das angereicherte Serum vorbereitet ist, wird es normalerweise durch Injektion in das verletzte Gewebe (defekte Zone) unter Ultraschallführung und ohne weitere Zusätze verabreicht. Bei Pferden wird das Verfahren am stehenden Pferd unter Sedierung und lokaler Nervenblockade durchgeführt.

Das Ziel des Tierarztes ist stets die Wiederherstellung der natürlichen Gelenkfunktion, eine größtmögliche Beschwerdefreiheit und die Regeneration des geschädigten Gewebes. Die Verwendung des mit Hilfe des GOLDIC SET 4 / VET angereicherten Serums fördert die Heilung und ergänzt idealerweise eine mögliche Operation. Es kann ein wichtiger Teil eines Behandlungsplans für Arthrose sein, wobei sowohl das Aktivitätsniveau des Pferdes als auch die Schwere der Arthrose berücksichtigt wird.

Ein weiterer Vorteil der Behandlung mit GOLDIC besteht darin, dass die Bildung von störendem Narbengewebe verhindert und somit einer erneuten Verletzung der Sehne vorgebeugt werden kann, ohne gesundheitliche Nachteile für das Pferd.

Hier einige hilfreiche Hinweise zur Unterstützung der Therapie und der Rehabilitation des Pferdes.

Beim ersten Anzeichen einer Anomalie – einer kleinen Schwellung, Erwärmung, vielleicht einer leichten Lahmheit – stoppen sie, schauen sie sich die Stelle an, bewerten sie die Situation und ziehen gegebenenfalls Ihren Tierarzt zu Rate.

Die Sehne oder das Band wird verletzt, wenn die Belastung, die darauf ausgeübt wird, die kombinierte Stärke der gesamten Faserbündelgruppen übersteigt. Der Schaden hängt dann von der Anzahl der gerissenen Fasern ab.

Klinische Zeichen können sehr unterschiedlich sein. Akute Verletzungen sind oft durch Erwärmung, Schwellungen und Schmerzen beim Abtasten des betroffenen Bereichs gekennzeichnet. Lahmheit kann von mild bis schwer reichen. Chronische Verletzungen führen häufig zu einer dauerhaften Verdickung der Sehne oder des Bändchens und zu einer intermittierenden oder anhaltenden Lahmheit.

Der Goldstandard für die Diagnose dieser Verletzungen bei Pferden ist die Ultraschalluntersuchung. Normale Sehnen und Bänder zeigen im Querschnitt ein langes, lineares Fasermuster und ein gleichmäßig weißes Aussehen. Verletzungen zeigen ein unterbrochenes Fasermuster und ein schwarzes oder graues Aussehen.

Die Heilung von Sehnen und Bändern ist schwieriger als die Heilung von Gewebe in anderen Körperteilen. Während der Körper die Fähigkeit hat, neues Bindegewebe für die Reparatur herzustellen, ordnet er das Gewebe der Sehnen und Bändern nicht in die ursprüngliche Struktur der länglichen Faserbündel ein. Daher stellt die Reparatur bei traditionellen Therapien selten eine Struktur wieder her, die ihrer ursprünglichen Stärke oder Funktion entspricht. Das Ziel Ihres Tierarztes, der das GOLDIC SET 4 / VET einsetzt, ist es, den Reparaturprozess voranzutreiben, um die Heilung zu verbessern, und schließlich das Gewebe zu seiner ursprünglichen Stärke und Widerstandsfähigkeit zu regenerieren, um eine narbenarme Heilung zu erzielen.

Entscheidend für den Erfolg zur Rückkehr Ihres Pferdes zum Normalzustand, unabhängig von der verwendeten medizinischen Therapie, sind regelmäßige Ultraschalluntersuchungen, um den Fortschritt der Heilung während der gesamten Rehabilitation zu überprüfen. Verletzte Sehnen und Bänder sollten sich bei jeder erneuten Überprüfung in Richtung Größe, Echogenität und Fasermuster zu einem normaleren Erscheinungsbild entwickeln.

Folglich ist der wichtigste Faktor für die Wiedererlangung der athletischen Leistung nach einer Sehnen- oder Bänderverletzung die Minimierung des Schadens an der Struktur. Dazu ist eine frühzeitige Schadensdiagnose unerlässlich.

Der zweitwichtigste Faktor für die Genesung ist der sofortige Beginn einer wirksamen entzündungshemmenden Therapie. Nach Verletzungen an den Sehnen oder Bändern eines Pferdes folgt schnell eine ausgeprägte Entzündungsreaktion, die durch erhöhten Blutfluss und Schwellung im Ligament gekennzeichnet ist. Diese anfängliche Reaktion soll zwar die Bühne für die mögliche Heilung bereiten, aber wenn sie nicht kontrolliert wird, kann dies zu weiterem Schaden führen und einen noch größeren Verlust an struktureller Integrität verursachen.

Schließlich erfolgt die Heilung von Sehnen und Bändern sehr langsam über einen langen Zeitraum. Diese Strukturen haben aufgrund ihrer engen Konfiguration der Faserbündel eine minimale Anzahl von Blutgefäßen in sich. Ohne einen starken Blutfluss jedoch ist das Gewebe nicht in der Lage die Ablagerungen zu transportieren um Schäden zu beseitigen und die notwendigen Reparaturprozesse einzuleiten. Daher werden Genesungszeiten für Pferde mit erheblichen Sehnen- oder Bänderverletzungen im Allgemeinen in Monaten und nicht in Tagen oder Wochen gemessen. Studien und klinische Erfahrungen mit dem GOLDIC SET 4 / VET haben gezeigt, dass eine Mindestdauer von 3 Monaten in Betracht gezogen werden sollte, um dem Körper des Patienten genügend Zeit zur Regeneration zu geben.

Während des Rehabilitationsprozesses empfehlen wir folgende Maßnahmen:
  • Zunächst ist Stallruhe mit gelegentlichem Führen an der Hand erforderlich (ca. für 10 Minuten zweimal täglich für die ersten 30 Tage). Ihr Pferd sollte in den ersten drei Monaten keinen Zugang zu uneingeschränkter Bewegung auf der Koppel oder in der Arena haben.
  • Bitte trainieren Sie das Pferd nicht an den Tagen nach der Injektion auf einem Wasserlaufband, um eine mögliche Infektion zu vermeiden.
  • Im Allgemeinen wird für das Pferd die aktive Erholung mit einem abgestuften Rehabilitationsprogramm fortgesetzt, um das Pferd in vier bis sechs Wochen nach einer Gelenkverletzung und nach drei bis sechs Monaten bei einer Sehnenverletzung wieder voll zu trainieren.
  • Vergewissern Sie sich, dass die Hufe Ihres Pferdes richtig getrimmt sind.
  • Bitte erhöhen Sie den Umfang der Rehabilitationsübungen gemäß den Empfehlungen Ihres Tierarztes. Er wird Sie beraten, wann Sie zum Beispiel wieder auf hartem Boden geradeaus traben können, etc. und in welcher Form Sie weitere Übungen machen sollen. Das allgemeine Rehabilitationsprogramm muss entsprechend Ihrer örtlichen Situation angepasst werden.
  • Ihr Tierarzt kann ein kontrolliertes Übungsprogramm empfehlen, das die medizinische Behandlung des Pferdes ergänzt. Dies ermöglicht eine allmähliche Belastung der Sehne / des Bandes in zunehmenden Maßen, so dass es optimal heilen kann.
  • Ultraschalluntersuchungen können erneut durchgeführt werden, um die Heilung zu überprüfen und zu bewerten und eine weitere Verletzung zu verhindern. Ultraschall kann Anzeichen von Sehnen- oder Bandschäden feststellen, bevor eine neue Verletzung auftritt.
  • Wenn Ihr Pferd in seinem Übungsprogramm gut vorangekommen ist, kann es sein, dass Ihr Tierarzt Ihnen mitteilt, dass es in Ordnung ist es auf die Weide / Koppel zu lassen. Ihr Pferd sollte alleine gehen, zu einer ruhigen Zeit, wenn andere Pferde nicht in der Nähe sind. Jedes Pferd kann „explodieren“, wenn es nach Monaten im Stall zum ersten Mal rauskommt. Sprechen Sie daher mit Ihrem Tierarzt über den Einsatz von Medikamenten, damit es die ersten Tage ruhig bleibt. Lassen Sie es nicht unbeaufsichtigt und seien Sie bereit, es bei den ersten Anzeichen von Aufregung zu beruhigen und zu kontrollieren.
  • Der vielleicht wichtigste Faktor für die vollständige Erholung eines Pferdes nach einer Sehnen- oder Bänderverletzung ist die Einhaltung der verordneten Behandlungspläne von Patienten und Besitzern. Ein Rehabilitationsprogramm erfordert von allen Beteiligten Geduld und Engagement. Wir alle wissen, wie schnell die Muskeln des Pferdes verschwinden können und wie lange es dauert, sie wiederaufzubauen. Da es schwierig sein kann, mit einem gesunden Pferd zu arbeiten, das plötzlich nicht trainiert werden kann, wenden Sie sich an Ihren Tierarzt, um einen individuellen Erholungsplan zu entwickeln, der für Sie geeignet ist und Ihrer Situation entspricht. Am Ende bietet Ihnen dieser Plan die beste Chance, dass Ihr Pferd wieder in den Funktionszustand vor der Verletzung zurückkehrt.

Techniken der regenerativen Medizin dienen nicht nur dazu, den Heilungsprozess zu beschleunigen, insbesondere bei chronischen Verletzungen, sondern sie verbessern wahrscheinlich die Heilung, so dass die Chance einer erneuten Verletzung geringer ist, wenn das Pferd wieder voll im Einsatz ist.

Wann kann Ihr Pferd wieder in den Wettbewerb zurückkehren?

Die Antwort hängt davon ab, wie schwer seine Verletzung war, wie gut sie heilt und was Sie mit ihm machen wollen. Bitte verlassen Sie sich auf den professionellen Rat Ihres Tierarztes.

Was sind mögliche Indikationen für eine Behandlung mit EQUINE GOLDIC?
  • Sehnen- und Bänderverletzung (oberflächliche Beugesehne, Beugesehne, tiefe Beugesehne, Fesselträger usw.).
  • Muskelstörung (Myopathie).
  • Gelenkerkrankung (Hufgelenk, Sprunggelenk, Fesselgelenk, Ileosakralgelenk und andere).
  • Schleimbeutelentzündung (Bursitis).
  • Osteoarthritis (leicht- bis mittelgradig).
  • Gleichbeinentzündung (Sesamoidose).
  • Wundheilungsstörung.
  • Fesselträgerentzündung (Desmitis).
  • Dermatitis.
  • RAO (Emphysem).

GOLDIC -­ AUF EINEN BLICK:

  • Individualisierte Medizin.
  • Schmerz lindernd.
  • Entzündungshemmend.
  • Keine Arzneimittel bedingten Nebenwirkungen.
  • Hilft körpereigene Stammzellen zu aktivieren & zu differenzieren.
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