ORTHOPÄDIE

GOLDIC – Medizinprodukte bieten dem behandelnden Arzt ein neues, innovatives Verfahren um seine Patienten mit einer individuellen und regenerativen Therapie zu behandeln.

Jahrelange Forschungsarbeiten zeigten, dass speziell designte Goldpartikel in Verbindung mit dem Eigenblut des Patienten zu einer erfolgreichen Gewebereaktion führen. Der Heilungsprozess eines verletzten Gewebes durchläuft eine komplexe und präzise geregelte Serie von körpereigenen Vorgängen, die durch die Behandlung mit Hilfe von GOLDIC angereichertem Serum unterstützt und beschleunigt werden.

GOLDIC ist eine Plattformtechnologie zur Behandlung vielfältiger Krankheitsbilder. Es handelt sich bei dieser Behandlungsform um eine spezielle Art der individualisierten MedizinGOLDIC Medizinprodukte helfen dem behandelnden Arzt ein körpereigenes mit Cytokinen angereichertes Serum herzustellen. Dieses Serum wirkt entzündungshemmend, den Schmerz reduzierend und verschiedene endogene Stammzellen können aktiviert und differenziert werden. Dadurch wird die körpereigene REGENERATIONSFÄHIGKEIT stimuliert.

DAS GESUNDE GELENK.

Im menschlichen Körper befinden sich über hundert bewegliche Gelenke. Gelenke sind Verbindungsstücke zwischen Knochen oder knorpeligen Strukturen und sorgen für die Beweglichkeit des menschlichen Körpers. Jedes Gelenk besteht aus den Gelenkflächen der beteiligten Knochen, einem Gelenkspalt und einer Gelenkkapsel. Im Zusammenspiel mit Muskeln, Sehnen und Bändern ermöglichen die Gelenke zahlreiche Bewegungen des menschlichen Körpers – ob Gehen, Rennen, Springen oder das simple Aufstehen am Morgen.

Auch wenn sich die verschiedenen Gelenke voneinander unterscheiden, gibt es einen charakteristischen Aufbau. Ein Gelenk besteht aus artikulierenden Gelenkflächen, dem Gelenkkopf und der Gelenkpfanne, die beide von einer Knorpelschicht überzogen sind. Der Knorpel schützt die Knochen bei Bewegungen vor Verschleiß. Zusätzlich wirkt der Knorpel wie ein Puffer und federt harte Stöße ab. Im Kniegelenk sorgen zusätzliche Knorpelscheiben (Menisken) für das ideale Zusammenspiel der Gelenkflächen. 

Zwischen den Gelenkflächen liegt ein Spalt. Darin befindet sich eine Flüssigkeit, die gelartige Synovialflüssigkeit, umgangssprachlich „Gelenkschmiere“ genannt. Diese Synovialflüssigkeit dient als Gleitmittel und versorgt den Knorpel mit Nährstoffen.

Umschlossen wird das Gelenk von der Gelenkkapsel. Sie besteht aus Bindegewebe und hat eine lockere, innere und feste, äußere Schicht.  Die Außenschicht hat viele Nerven und Blutgefäße, in der Innenschicht befinden sich Zellen, die die Synovialflüssigkeit produzieren. Grundsätzlich sorgt die Gelenkkapsel dafür, dass sich die Gelenkflächen nur in der vorgesehenen Richtung aufeinander bewegen. Muskeln, Sehnen und Bänder stabilisieren das Gelenk und gewährleisten Bewegungen und Belastungen aller Art.

 

WAS SIND GELENKERKRANKUNGEN?

Im Allgemeinen kann man degenerative Gelenkerkrankungen (Arthrose) und solche mit entzündlichen Anteilen (Arthritis) unterscheiden.

Die Folge von degenerativen Gelenkerkrankungen (Arthrose) ist ein fortschreitender Knorpelschwund, der zu Schmerzen und unterschiedlichsten Gelenkschäden führt.

Bei Gelenkentzündungen (Arthritis) sind neben Schmerzen eine Überwärmung und Schwellung des betroffenen Gelenks typisch.

ARTHROSE

Als Gelenkverschleiss -Arthrose– bezeichnet man den fortschreitenden, altersbedingten Knorpelabrieb in den Gelenken. Grundsätzlich kann eine Arthrose an jedem Gelenk entstehen. Am häufigsten tritt sie jedoch an Gelenken auf, die durch das Körpergewicht besonders belastet werden, zum Beispiel am Knie und an der Hüfte.

ARTHRITIS

Die Gelenkentzündung -Arthritis- kann zahlreiche Ursachen haben, sie kann durch eine bakterielle Infektion ausgelöst oder durch eine Stoffwechselerkrankung wie Gicht verursacht werden. Die häufigste Form der Gelenkentzündung ist die rheumatoide Arthritis (Rheuma). Grundsätzlich kann jedes Gelenk von einer Entzündung betroffen sein, beispielsweise Knie-, Schulter-, Hüft- oder Fingergelenke. Ist nur ein Gelenk entzündet, spricht man von einer Monoarthritis, sind mehrere betroffen, von einer Polyarthritis.

ENTZÜNDUNG DER SCHLEIMBEUTEL (BURSITIS)

Die Schleimbeutel befinden sich vor allem an besonders beanspruchten Körperstellen (Hüfte, Knie, Ellbogen, usw.) im Bereich der Gelenke oder an Stellen, wo Haut, Sehnen oder Muskeln direkt am Knochen aufliegen. Die Schleimbeutel bilden eine Gleitschicht und eine Art Dämpfer zwischen harten und weichen Strukturen und gewährleisten so die Verschieblichkeit der Gewebeschichten gegeneinander. Bei einer Bursitis entzünden sich die Schleimbeutel und verursachen Schmerzen.

ENGPASS SYNDROM

Der Begriff Engpass Syndrom steht für eine vor allem durch Schmerzen verursachte eingeschränkte Funktion der Beweglichkeit eines Gelenks. Bei bestimmten Bewegungen und in bestimmten Positionen reicht der Platz nicht aus um vorhandene Strukturen (z.B. Nerven, Gefäße) ohne Reibung zu beherbergen. Bei einer Entzündung besteht dann keine Möglichkeit der Ausdehnung des geschädigten Gewebes, so dass durch den resultierenden Druck meist eine Schädigung des eingeklemmten Gewebes die Folge ist.

BEHANDLUNG VON GELENKERKRANKUNGEN MIT DEM GOLDIC SERUM.

Das Ziel einer Behandlung ist es immer, die Schmerzen der Betroffenen zu lindern und ihre Beweglichkeit so gut wie möglich wiederherzustellen. Neben den bekannten klassischen Behandlungsmethoden steht Ärzten nun ein neuartiges Medizinprodukt – GOLDIC – zur Verfügung.

DAS GOLDIC SET 4 / ORTHO & SPORT

Mit Hilfe des Medizinproduktes GOLDIC SET 4 / Ortho & Sport stimuliert der behandelnde Arzt die körpereigene Regenerationsfähigkeit des Patienten mit Hilfe von Cytokinen und Wachstumsfaktoren. Dies geschieht durch eine signifikante Erhöhung des Gelsolin – Spiegels, sowie eine Vermehrung der Stammzellen spezifischen Faktoren im Körper des Patienten. Durch diese „Aufbereitung“ und „Rückgabe“ des angereicherten körpereigenen Serums kann die Entzündung mit minimalem Nebenwirkungsrisiko behandelt werden.

Bei der Behandlung mit Hilfe von GOLDIC wird eine kleine Menge Blut aus der Armvene entnommen, die Menge entspricht etwa der, die auch bei einer „konventionellen“ Blutuntersuchung benötigt wird. Dieses Blut wird unter Anwesenheit von definierten Goldpartikeln über 24 Stunden im Wärmeofen bebrütet. Anschließend werden die Blutzellen und die Goldpartikel durch Zentrifugieren vom Serum getrennt. Nur das bearbeitete, angereicherte Serum wird dem Patienten in 4 Sitzungen über einen Zeitraum von ca. zwei Wochen an den Ort der Beschwerden injiziert. Ein spezieller Filter verhindert, dass die Goldpartikel mit dem Serum direkt in den Körper des Patienten gelangen.

ANWENDUNGSGEBIETE:

  • Arthrose (leicht bis mittelgradig)
  • Rheumatoide Arthritis
  • Bursitis (Schleimbeutelentzündung) und Ganglien
  • Faszien Erkrankung
  • Engpass-Syndrom
  • Wundheilungsstörung